Souverän führen, menschlich bleiben:

„Sandwich-Position“ zwischen Erwartungsdruck der Geschäftsführung und Widerständen im Team.

Zielgruppe & Kontext

  • Fokus: Männer und Frauen in Führungspositionen (mittleres Management) im Alter von 30 bis 60 Jahren.

  • Loyalitätskonflikte:
    Sie müssen Strategien „von oben“ vertreten, die „unten“ auf Widerstand stoßen.

  • Belastungen: Loyalitätskonflikte, Einsamkeit an der Spitze, Gedankenkarussell nach Feierabend und schwindende Kraftreserven.

Methodik: Integrative Kognitive Verhaltenstherapie (IKVT)

  • Kognitiv: Identifikation und Korrektur „innerer Antreiber“ (z. B. Perfektionismus).

  • Integrativ: Ganzheitliche Betrachtung des Menschen unter Einbeziehung von Unternehmenskultur und Privatleben.

  • Verhaltenstherapeutisch: Einsatz eines praxisnahen „Werkzeugkastens“, um belastende Gewohnheiten zu „ent-lernen“.

Ziele der Zusammenarbeit

  • Rollenklarheit: Souveräne Kommunikation und klare Erwartungshaltung.

  • Resilienz: Stärkung der psychischen Widerstandskraft zur realistischen Reflexion.

  • Effizienz: Rückgewinnung von Energie für strategische Aufgaben durch Auflösung emotionaler Verstrickungen.

Vorteile der Praxis

  • Diskretion: Absolut vertraulicher Rahmen in meiner Praxis in Wesel.

  • Privatpraxis: Als Selbstzahlerpraxis besteht keine Bindung an kassenärztliche Abrechnungssysteme. Schweigepflicht. Keine Mitteilungspflicht.

  • Flexibilität: Termine für Führungskräfte auch in Randzeiten möglich.

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